#36: Sons of Anarchy

 

Was der Kapitalist nicht versteht: Nur wer teilt macht Gewinn, nämlich 2×2 Karten für ZEHN JAHRE GRAND HOTEL VAN CLEEF, am 26.08. Trabrennbahn Hamburg. Mit dabei KETTCAR, THEES UHLMANN & BAND, TOMTE, HANSEN BAND und die KILLIANS, durch den Abend führt niemand geringerer als Euer persönlicher Lieblingsgastgeber BERND BEGEMANN. (weiterlesen…)

#35: The Dark Knight Rises

 

Und aus den Boxen Hüsker Düs “New Day Rising”: Wie schön das gewesen ist, als auf einmal alles vorbei gewesen ist und die Fahnen überall verschwunden, man wieder atmen konnte. So fragil, bitte nicht zerbrechen.

Haben ja alle überall so laut geschrien, ihren Scheiss zu verkaufen, neu angemalt und jeder stolz in seinem Shirt und danach gerne auch ohne, unendlich unangenehm. Nun endlich wieder reden und/über Regen. Und dann, da an der Ampel an der Kreuzung mit dem grossen Supermarkt, durch die regennasse Windschutzscheibe an der Litfaßsäule, ein Versprechen. (weiterlesen…)

#34: Joss Whedon

 

Ein Hoch auf den Geschlechtsverkehr und die Filme und Serien, die den Weg dorthin erleichtern. BUFFY und das BH-Träger Trinkspiel etwa. Die Leute sagen, Sex sells und manche sagen, Whedon sells, aber die Umstände nicht immer. ANGEL, das Spin-Off, erfolgreich, FIREFLY im Sendeplatz-Schiebespiel von Fox beerdigt, von der Netzgemeinde schon vor dem frühen Ableben heilig gesprochen, nur um dann im Kinofilm SERENITY Wiederauferstehung zu feiern. (weiterlesen…)

#33: Genrekino aus Deutschland

 

“Deutschland muss sterben, damit wir leben können,” ist von Slime und schmeckt nach Bier, könnte aber auch genauso gut vom Verband Deutscher Genrefilmer kommen, wenn es ihn denn gäbe. Dabei hat das europäische Genrekino durchaus eine ruhmreiche Tradition – klar, Italien und Frankreich, aber eben auch Deutschland, und sei es nur in Form europäischer Co-Produktionen. Filme wie ZINKSÄRGE FÜR DIE GOLDJUNGEN oder BLUTIGER FREITAG sind jedenfalls ein eindrucksvoller Beweis, es ging auch mal anders. Heute hingegen, Komödien, die tragenden Säulen vieler nationaler Filmwirtschaften, von Industrie mag man kaum reden. Und man wundert sich, ob man lachen oder weinen soll. (weiterlesen…)

#32: Brumm Brumm

 

“Auf der Strasse tobt der Regen, in seinem Wagen die Musik, er fährt noch einmal durch die Gegend, in der sein Herz begraben liegt.” Ein Auto, ein Lied und die Nacht. In Kombination, manchmal der einzige, größte Trost, den das Leben zu bieten hat. Zwar regnet es nie in Südkalifornien und daher auch nicht in Nicolas Winding Refns Film DRIVE, aber das Empfinden scheint gleich. Ob im grandiosen Sountrack mit Italiens Do it Better Inkarnationen und Cliff Martinez oder der herausragend guten Fotografie von Newton Thomas Sigel, der Film stellt seine Geschmackssicherheit und Coolness aus. (weiterlesen…)

#31: Sommer der Superhelden

 

Hoffnung für all diejenigen, in deren Köpfen “nuklearer Erstschlag” und “mein Nachbar” häufig im selben Satz auftauchen. Okay, vielleicht auch nur eine Feuerpause für 50 Minuten, Friedenspfeife rauchen mit Bernd, Ben und Kay. Sommer 2011? Erinnert sich noch jemand? (weiterlesen…)

#30: Wettrennen zum Südpol

 

“Just one more drink and then I should be on my way home. I’m not entirely sure what you’re talking about. I’ve had a really nice time but my dogs need to be fed,” Weakerthans, alles richtig gemacht. Und während man in Westeros noch auf den Winter wartet, ist er in der Antarktis schon angekommen. (weiterlesen…)

#29: Harry Potter

 

Verlassen worden zu sein, ist ein Schuh, der auch dann drückt, wenn man schon lange nicht mehr allein ist. Wer es nicht glauben mag, Jennifer Aniston + Brad Pitt Google-Suche oder eben Harry Potter lesen, denn verwaist bleibt länger als der Sommer, der ja eh immer nur dann richtig kommt, wenn Hitler in den sechs Monaten zuvor mindestens zwei Spiegelcover bekommen hat. (weiterlesen…)

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